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interneter
( Email / Website )
25.1.06 21:08
macht nazidemos zum desaster

http://www.adf-berlin.de/html_docs/gallery/2005/leipzig_1_10_05/33.jpg

dann siehts aus wie auf dem bild :-)



@mobatime
( -/- )
29.11.05 23:48
Ja wirklich furchtbar schlimm. Und erst dieser Verfall der deutschen Sprache. Furchtbar. Und du bist das Beste Beispiel dafür. "das" und "dass" zu verwechseln kann einem echten Deutschen schon mal passieren. Mit der Beistrichsetzung und der Groß-/Kleinschreibung hapert's auch noch ein bissl, aber das wird schon noch

Kommt denn niemand auf die Idee, mal Deutschkurse für angehende Deutschnationale zu veranstalten?



mobatime
( Email )
28.11.05 20:00
hallo erst mal.
ich bins dein fernseher!
heute waren zwei männer hier.
hast du mich angemeldet??
aber keine angst die kommen wider.

ps: ihr scheiß antifa seht ihr denn nicht die realität in vlbg, die ausländer und asylanten über rummpeln uns aber ihr seid zu blind um dass zu sehen.

88



auf nach ulrichsberg
( -/- )
15.9.05 04:11


​​​​ Seit 1958 treffen sich alljährlich im Herbst Veteranen der
Wehrmacht und (Waffen-)SS, sowie deren Angehörige und ideologische
"Nachfahren" im Schulterschluss mit Politprominenz bei der "Europa-Heimkehrergedenkstätte" am Ulrichsberg in Kärnten. Das Treffen soll die Schrecklichkeiten ihrer NS-Vergangenheit ausblenden und den Soldaten in "anständiger Pflichterfüllung" ehren.
Junge und alte Nazis wollen sich auch dieses Jahr zu ihrer
faschistischen Tradition in Ulrichsberg treffen, müssen aber mit
Widerstand von AntifaschistInnen und AntimilitaristInnen rechnen.
Vom 16. bis zum 18. September 2005 werden Protestveranstaltungen gegen
die Traditionspflege der "Heimkehrer" stattfinden. [Antifaschistische
Aktionen: Protest-Programm | Anreise]


Artikel auf at.indymedia.org:

Schluss mit dem Ulrichsbergtreffen!


Bestrafung
für Kriegsverbrecher und Rehabilitierung von Deserteuren JETZT!


Anreise zu Antifa-Aktionen


mehr infos auf: www.u-berg.atdiv>




( -/- )
13.7.05 20:22
Alljährlich finden in Wunsiedel Gedenkmärsche anlässlich des Todestages von Kriegsverbrecher Rudolf Hess statt. Diese Aufmärsche sind ein besonders deutliches Beispiel für NS-Verherrlichung und Geschichtsrevisionismus. Am 21. August 2004 marschierten hier ca. 5000 Alt- und Neonazis. Der Hess-Gedenkmarsch hat sich zu einem der wenigen jährlichen Events der deutschen und internationalen Naziszene entwickelt, welches als Schnittstelle für verschiedene Generationen und Spektren der extremen Rechten dient. Darüber hinaus bietet der Bezug auf Hitlerstellvertreter Rudolf Hess die symbolhafte Möglichkeit, ohne staatliche Repression direkt einem Protagonisten des Dritten Reiches zu huldigen.

Vor diesem Hintergrund hat sich die Kampagne NS-Verherrlichung stoppen gegründet. Sie richtet sich gegen jede Art von NS-Verherrlichung, Revisionismus und Relativierung der Deutschen Geschichte.

In diesem Jahr jährt sich die Befreiung vom Nationalsozialismus zum 60ten Mal. Es wird ein Jahr sein, in dem Revisionisten sowie Alt- und Neonazis sich bemühen werden, die deutsche Vergangenheit umzudeuten und an einen gesellschaftlichen Diskurs anzuknüpfen, der versucht das Gedenken an deutsche Täter zu enttabuisieren. Genau das werden sie auch wieder dieses Jahr am 20. August in Wunsiedel versuchen.

Doch für die Kampagne NS-Verherrlichung stoppen bedeutet das Jahr 2005 auch: 60 Jahre Sieg über den deutschen Faschismus. Das wiederum heißt: Erinnerung an alle Antifaschistinnen und Antifaschisten, die gegen den Nationalsozialismus gekämpft haben und Gedenken an die Opfer des Nazi-Regimes.

Gegen deutsche Opferlügen!
Gegen nationalsozialistisches Heldengedenken!

mehr Infos: www.ns-verherrlichung-stoppen.tk



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